Muskelzuckungen, Krämpfe, Herz-, Kreislaufkollaps, Atemlähmung, Verwirrtheit, Horrortrips, unheilbare Drogenpsychose stand da als Nebenwirkung zu
lesen! Ich traute meinen Augen nicht! Solch unkalkulierbares Risiko muten sich einige meiner Schüler leichtsinnig zu?
Falls diese Aussage eines Schüler stimmt, der selbst aus seiner Clique aussteigen und mit mir zur Drogenberatungsstelle will, kann ich von dieser Seite aus nur alle dringend und ganz herzlich
bitten: „Hört sofort damit auf!“
Auch wenn Medikamente, die DHM (= Diethylethylamin) enthalten, rezeptfrei in jeder Apotheke zu kaufen sind, denkt dort niemand daran, dass jemand das Zeug in Hammerdosen von 300 mg bis 1600 mg zu
sich nimmt!
Lasst Euch, liebe Schüler, nicht von dem verharmlosenden Wort „rezeptfrei“ verführen! Lasst Euch beraten vom Apotheker selbst, von einem Arzt oder vom Suchtpräventionslehrer Eurer Schule, nicht
aber von zweifelhaften Freunden, die bisher das unverschämte Glück hatten, ungeschoren davongekommen zu sein!
Bitte reicht diese Nachricht an alle weiter, von denen Ihr glaubt, dass es für sie wichtig ist. Das geht für Euch vollkommen anonym, wenn Ihr diesen Blog-Artikel einfach weiter empfehlt.
:
- Lehrer am Gymnasium für Katholische Religionslehre und Mathematik
- aktiv in der Städtepartnerschaft Crailsheim / Deutschland und Pamiers/ Frankreich
- aktiv bei der Initiative Crailsheimer Christen
- eigene Homepage:
http://winfriedschley.net